April 18 2016

Sebastian Fitzek – Der Seelenbrecher [Rezension]

 

Klappentext zu „Der Seelenbrecher“

Sie wurden nicht vergewaltigt. Nicht gefoltert. Nicht getötet. Ihnen geschah viel Schlimmeres …
Drei Frauen alle jung, schön und lebenslustig verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den „Seelenbrecher“ nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt.

Persönliche Meinung:
Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen.
Alle Charaktere in dem Buch werden einem zuerst super sympatisch, im verlauf jedoch, könnte jeder der Täter sein.. bis auf einen Charakter.. aber wie bei einem guten Thriller hat Fitzek genau den Charakter dem man am wenigsten diese Tat zutraut als Täter ausgesucht.
Rundum ein klasse Thriller 😉



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Veröffentlicht18. April 2016 von Bastet in Kategorie "Bücher", "Rezension

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